Zuerst habe ich den Boden gebacken. Relativ einfacher Tortenboden, ohne Ei und ohne Eiersatz, dafür mehr Backpulver (daher auch die Maulwurfshügelform =D).
Dann habe ich den Boden in drei Teile zerschnitten (einmal mit einem Messer oben, dann den unteren mit einem Bindfaden).
Danach habe ich den unteren Teil zurück in die Springform gelegt und habe zwei pürierte Mangos mit Agar-Agar und 100ml Wasser geliert (aufkochen) und die Mischung auf den Tortenboden gegossen. Achja… davor noch den Boden mit Marmelade bestrichen, damit das ganze nicht durchsuppt.
Das wurde dann zum festwerden kaltgestellt.
Anschließend kam der zweite Boden drauf. Dann habe ich den gewölbten Deckel ausgehöhlt und diesen mit Kokossahne (soyatoo!) gefüllt und daraufgesetzt. Die Ränder der Torte wurden noch etwas begradigt und abgeschnitten und dann habe ich Schokolade geschmolzen… bzw. eigentlich eher eine fertige Glasur (natürlich vegan) genommen und diese auf der ganzen Torte verteilt.
Verziert habe ich nichts mehr…. dazu hatte ich keine Zeit mehr und außerdem hatte ich nichts dafür besorgt.
Die Torte kam ziemlich gut an, die Leute haben nicht mal bemerkt, dass sie vegan ist. Also… die, die es nicht wussten. =D
Wer das genaue Rezept haben möchte – bitte einfach fragen. :3




Was soll ich sagen? Wir haben uns ja mittlerweile ein paar Mal darüber unterhalten, wie baff ich jedes Mal bin, wenn ich sehe, was man auch bzw. selbst als Veganer alles zaubern kann. Und das, obwohl es oftmals nur mit „Verzicht“ verbunden wird.
Die Zubereitung der Torte klingt eigentlich einfach, zumindest von der Theorie. (;
Und beim nächsten Mal weißt Du, mit welchen Figürchen Du den Maulwurfshügel noch “maulwurfshügeliger” aussehen lassen kannst. :D
Ja, das nächste Mal ist der Maulwurf dabei =D